2011 beginnt mit einer interessanten Zusammenarbeit: Lasse Münstermann und Touching Ball.

Wir unterstützen den deutschen Snookerspieler, der das Zeug dazu hat in die Riege der Profis aufzusteigen und sich dort zu behaupten. Bereits im Jahr 2000 hat es Lasse aus eigener Kraft in die Maintour geschafft, nun ein neuer Anlauf.
Ein großes Ziel sich im Feld der 96 besten Snookerspieler der Welt zu beweisen, und der Weg dorthin ist für jeden Nicht-Briten extrem schwer. Neben dem notwendigen Talent kommen Lasse seine Zielstrebigkeit und Erfahrung zugute. Doch nur wenn auch die materiellen Voraussetzungen gegeben sind und ein kontinuierliches Training auf hochwertigem Material möglich ist, gibt es eine wirkliche Chance.
Ein wichtiger Schritt dabei war die Eröffnung seines eigenen Snookerclubs.
Neben der Gelegenheit selbst auf sehr gutem Material zu trainieren, bietet Lasse dort auf fünf Tischen jedem Interessierten die Möglichkeit der Snookerleidenschaft zu folgen und mit ihm als Coach das eigene Spiel voranzubringen.
Außerdem ist es natürlich auch möglich Lasse für ein Coaching oder Snookerevent zu buchen- Hier weitere Infos dazu.
Wir unterstützen Lasse nach Kräften auf dem Weg zur Maintour und wünschen dazu besten Erfolg.

Zur Webseite von Lasse Münstermann mit allen weiteren Informationen
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German Masters mit Lasse Münstermann

Als Zweitplazierter der Kontinentalrangliste der EPTC-Serie, mit Siegen über Barry Pinches, Jimmy White, Adrian Gunnell, Tony Knowles und Jimmy Michi ist Lasse Münstermann für die German Masters in Berlin qualifiziert. Unter den letzten 32 startet er am 3.2. 10.00 Uhr gegen Robert Milkins. Das Finale findet am 6.2. statt, unter http://www.snookerstars.de gibt es noch Tickets. Wir drücken Lasse die Daumen und vielleicht sehen wir ihn ja sogar in Eurosport.
Lasse Münstermann

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schon zu Jahresbeginn: viel los bei den Snookerfreunden in Österreich

Nach wie vor kann man feststellen: Snooker ist in Österreich weiter auf dem Vormarsch, sehr schöne Clubs, rege Vereinstätigkeit, perfekt organisierte Turniere z.B. in Graz, in Wels, und sowieso in Wien.
Hier gleich eine Einladung. etwas kurzfristig, aber sehr interessant
Vielleicht sieht man sich…

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Trevor in action

Am vergangenen Wochenende fand in Prag das 6. Turnier der EPTC statt und Trevor Foord war Schiedsrichter im Finale Higgins gegen Holt.
„Das hat Riesenspaß gemacht und noch dazu war es ein schöner Aufenthalt in dieser herrlichen Stadt.“
Mehr dazu bei den Freunden von Snookermania unter http://www.snookermania.de/international/item/380-holt-holt-eptc-6-titel-in-prag

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Restaurierung und Aufbau eines antiken Burroughes & Watts

Nach einigen Wochen aufwendiger Restaurierung nun der Aufbau eines antiken Burroughes & Watts in einer schönen Stadtvilla in Wien. Der Tisch, über 100 Jahre alt, hat seinen Platz dort im Wohnzimmer der Familie gefunden, steht auf einem persischen Teppich und befindet sich in guter Gesellschaft zu einem Bechstein Flügel.

Eine kleine Herausforderung bei der Restaurierung war dabei, Beine und Rahmen vom Holzdekor her an die Farbgebung des Flügels anzugleichen. Um dem schönen alten Burroughes Design gerecht zu werden, sind die Spuren des Alters nicht komplett beseitigt und so atmet der Tisch die gewünschte Patina. Wie immer wurden vorzugsweise ökologische Stoffe verwendet, Farbe und Lack sollten auf diesen antiken Harthölzern keine Verwendung finden.

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Hamburg Snooker – Steve Davis – Touching Ball

Das waren sie nun also für dieses Jahr, die 2. Hamburger Statdmeisterschaften im Snooker.
Touching Ball hatte das Vergnügen einen Riley Aristokrat für die Halbfinals und das Finale der Offenen Hamburger Stadtmeisterschaft und Snookerkunst mit Steve Davis zu stellen. Der Event im Wandsbek Quarre war ein Riesenerfolg und hat sicher dazu beigetragen dem Snookersport weitere Popularität in der Hamburger Gegend zu verleihen.
Trevor Foord leitete als Schiedsrichter das Finale wie immer souverän und bescherte im Zusammenspiel mit Steve Davis auch eine gehörige Portion englischen Humors.
Steve, aber auch die beiden Finalisten Maurice Le Duc und Mario Wehrmann, fanden den Tisch extrem schnell, konnten sich jedoch schnell darauf einstellen und so waren auch ein paar hohe Breaks zu bestaunen.
Unser Tisch trägt nun das Autogramm von Steve Davis und vielleicht bieten wir diesen Aristokrat auch bald mal zum Verkauf an.

Unseren Freunden vom Snookerclub Hamburg e.V. ist mit großer Begeisterung und hoher Professionalität ein Event gelungen, der auch anderen Vereinen schöner Ansporn für vergleichbare Aktivitäten sein kann.

Wir danken für die tatkräftige Unterstützung – ohne die vielen helfenden Hände wäre ein reibungsloser Verlauf nicht möglich gewesen und somit freuen wir uns schon auf nächstes Jahr.
Hier noch ein paar Impressionen und ein weiter führender Link zu einem Snookermania-Bericht

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Touching Ball meets Snooker Exclusiv

Gesucht und Gefunden könnte man es nennen.
Denn mit Frieder Schädlich von Touching Ball und Trevor Foord von Snooker Exclusiv enstand eine Zusammenarbeit zweier Snookerenthusiasten, denen vor allem eins am Herzen liegt: Snookertische in bester Qualität – sei es das Modell, das Tablefitting und nicht zuletzt die Wartung.
Als erfahrene Handwerker und begeisterte Snookerspieler (mit über 30 Jahren Spielpraxis hat Trevor gegen Frieder noch die Oberhand, aber…) garantieren beide, dass sie ihre hohen Qualitätsansprüche bei jedem Tisch zum Maßstab machen.
Alle Fragen zu Snookertischen, auch ganz allgemeiner Art, werden immer gern beantwortet.

In Kürze werden wir hier eine kleine Wissensdatenbank zu Materialien wie z.B. Schiefer, Holz, Gummi wie auch bedeutsame Kriterien zur Konstruktion von Snookertischen und Bandenreparatur zusammenstellen. Denn selbstverständlich gilt eines nicht, auch wenn mitunter von anderen behauptet: Schiefer ist Schiefer, Holz ist Holz und alle Tische stehen stabil.

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Snookertisch von Touching Ball für die Hamburger Stadtmeisterschaft im Snooker

Dieses Jahr statten wir die 2. Hamburger Stadtmeisterschaft aus und natürlich ist es auch eine Ehre den Tisch zu stellen, auf dem Steve Davis seine Snookerkunst zelebrieren wird.

Am 16. und 17. Oktober 2010 finden die Meisterschaften bereits in zweiter Auflage statt.
Der große Erfolg des Vorjahres stimmt die Organisatoren, den Snookerclub Hamburg e.V. zuversichtlich, dass auch dieses Jahr wieder viele Snookerfans den Weg ins Quarree Wandsbek finden werden. Ziel soll es sein den Snookersport einem noch größeren Kreis von Interessierten nahezubringen und bestenfalls diese Meisterschaft zu einer Tradition werden zu lassen.

Schon jetzt kann Hamburg mit seinen Vereinen und insgesamt fast 20 Turniertischen (einige auch von uns) als eine Hochburg für Snooker in Deutschland gelten.

Der Tisch zum Event wird ein Riley Aristocrat sein, fachmännisch aufgebaut von Trevor Foord, der auch als Schiedsrichter das Finale leiten wird.

Während voriges Jahr überraschend Arne Friedrich und Philipp Lahm während der Stadtmeisterschaft in den Clubräumen des Snookerclub-Hamburg auftauchten (Anlaß war das Qualifikationsspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Finnland in Hamburg) und besonders Philipp als Besitzer eines eigenen Tisches mit richtig gutem Spiel zu beeindrucken wußte, können wir nur gespannt sein, was uns dieses Jahr alles erwartet.

Der Snookertisch, am Ende sicher versehen mit einer Widmung von Steve Davis, wird von den Organisatoren zum Verkauf angeboten, wobei der Gewinn aus dem Verkauf einem wohltätigen Zweck zugute kommen soll. (NABU Landesverband Hamburg)

Also, vielleicht sehen wir uns ja im Oktober in der Hansestadt…

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Unglaublich

aber leider wahr der folgende Fall.
Einerseits erfreulich, dass die Popularität von Snooker auch bei uns im Land stetig steigt und die Möglichkeiten Snooker zu spielen durch immer mehr verfügbare Tische zunimmt.
Andererseits bedauerlich, dass sich im Markt zunehmend schwarze Schafe tummeln. Tische Made in China werden angeboten von Händlern die bis dato mit Gartenzwergen oder Duftkerzen gehandelt haben, Service wird mitunter geleistet von Leuten, die vielleicht gute Snookerspieler sind jedoch mindestens als wenig talentiert für handwerkliche Arbeiten gelten müssen.
Doch was ist passiert?
Ein Snookerfreund aus Baden-Württemberg kaufte in Ebay einen Snookertisch und ließ ihn liefern, den Aufbau sollte ein guter Tablefitter aus seiner Region ausführen.
„Der Tisch wurde mir als Tisch in sehr gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren verkauft.“
Doch das entsprach nicht annähernd der Realität und so wandte sich der Käufer mit Bitte um ein Gutachten an uns, um gegen den Verkäufer eine Forderung auf Rücknahme oder erheblichen Nachlaß durchzusetzen.
Ergebnis nach unserem Gutachten: der Käufer behält den Tisch, wird mit einer Rückzahlung von ca. 80% entschädigt, wir werden ihn mit erheblichem Aufwand reparieren, restaurieren und fachgerecht aufbauen.

Doch zum Tisch. Ein Riley Club von 1987, nichts besonderes, aber ok, früher offenbar bespielt in einer Discothek, dann demontiert und welch Frevel mehrere Jahre in einer Garage abgelagert.
Sämtliche Schrauben (Rahmenmontage, Bandenbefestigung) fehlen. Die sichtbaren Rahmenteile und Beine sind extrem unansehnlich, ungewöhnliche starke Gebrauchsspuren an den Banden, Taschenleder durchgespielt, Netze verschlissen – weder Banden noch Taschen haben offenbar je eine Wartung erlebt.
Fotos die der Käufer gemacht hat:


Und nun immer wieder der gleiche Rat:

  • Informationen über den Verkäufer beschaffen,
  • Referenzen erfragen,
  • genauso über den Tablefitter: werden von ihm auch Tische bei Vereinen, auf großen Turnieren und Exhibitions gefittet und wenn ja
  • wie zufrieden ist man mit der Qualität?
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Appell an alle Interessenten

Leute, Leute. Es ist Zeit für einen dringenden Appell an alle Interessenten, die irgendwann einmal einen Snookertisch kaufen wollen.
Vorangestellt: Nein, wir kaufen keine Tische von Wiraka oder andere Fernost-Fabrikate an. Da gibt es einen prädestinierten Mitbewerber… (Kontakt übermitteln wir gern per Email) und nein, wir verkaufen auch keine gebrauchten oder gar neuen Fernost-Tische.

Letztere gibt es bei den sicher hochqualifizierten „Kaufrausch“- und „Preisbrecher“- Onlinehändlern, die mit ihren Containern gefüllt mit Rasenmähern, Kochtöpfen Glasperlen und eben auch Snookertischen nicht zuletzt der fernöstlichen Seefahrt ein erkleckliches Auskommen sichern.
Und noch ein letztes Nein.
Auch wenn die Snookertische von dort irgendwie besonders sein müssen, denn die lassen sich ja laut Beschreibung oft „problemlos selbst aufbauen“ und im demontierten Zustand sogar „leicht in einem kleinen Anhänger“ transportieren, hat diese Ware sicher ihre Berechtigung.
Wenn nicht, würde der Markt diese Produkte schon verbannt haben.

Und: natürlich gibt es auch in China mit viel Mühe produzierte Snookertische in höchster Qualität – die sieht man dann gesponsert auf der Maintour – so z.B.  jetzt den „Star“  in Gold.
Diese findet man dann allerdings nicht bei den o.g. Ramsch-Onlinern, und bezahlen würde man die auch nicht mehr wollen.

Ein letztes: Bei einem vor einiger Zeit von uns geliefertem Tisch in Hamburg waren die Banden „reif“. Zwei Tage war ich dabei wie Trevor Foord Holz und Gummi zuleibe rückte. Sonst meistens im Streß, hatten wir diesmal Zeit über Snookertische allgemein, Qualitäten von Materialien und besonders auch Dienstleistungen zu reden.
Von über 36 Jahren Erfahrung zu profitieren ist dabei natürlich enorm wertvoll.
U.a.  hatte er einen wichtigen Rat: „Wenn du den Auftrag bekommst einen Wiraka (er hat speziell dieses Fabrikat genannt, meinte aber die ganze „Familie“) zu fitten, lehne ab oder kalkuliere den Arbeitspreis 30% höher und gib keine Garantie auf die Stabilität“
Nun ist Trevor nicht irgendwer, sondern nicht nur nach meinem Dafürhalten einer der besten Tablefitter hierzulande.
Ja. Auch da gibt es Unterschiede, und die zeigen sich eben nicht nur im Preis.
Lediglich zu wissen wie man mit dem Queue umgeht, Wasserwaage und Tacker anschaffen und dann ohne jede (handwerkliche) Ausbildung und Erfahrung den Titel Tablefitter zu führen, kann jedoch nur den unbedarften Kunden zufrieden stellen der den Unterschied zu solider handwerklicher Arbeit (noch) nicht kennt.

Nun aber der Appell: Wer anspruchslos ist und lediglich paar bunte Bälle auf einem richtig großen Tisch rumrollen will, sollte tatsächlich billigst kaufen und das selbst aufgebaute Schmuckstück auch durchaus selbst mit einem „original englischen Tuch“ bedecken oder billigst zum Sonderpreis aufbauen lassen.

Alle anderen:

  • befaßt euch vor dem Kauf damit worauf es wirklich ankommt
  • hört mehrere Meinungen von Tischbesitzern, und vor allem berücksichtigt auch, daß kaum einer zugibt, daß er nicht den Tisch seiner Träume gekauft hat
  • seid nicht blauäugig gegenüber Verkäuferaussagen, auch gegenüber den unsrigen 😉 und besonders Tiraden von Eigenlob sind verdächtig
  • seid einfach mißtrauisch und prüft genau die Angebote, sucht nach Referenzen
  • fragt nach der Zufriedenheit mit Service und der Aufbauqualität

Von uns verkaufte und aufgebaute original englische Snookertische stehen nunmehr in wirklich allen Regionen Deutschlands, vielen Ländern Europas, sogar in Marokko, in Clubs, bei Vereinen oder Privatleuten.
Zwar sind es verschiedenste Modelle, doch trotzdem lohnt sicher jeder Besuch und man kann, oft verbunden mit einem Spielchen, die Qualität von Service und Aufbau erfragen.
Auch ist jeder willkommen unserer Werkstatt einen Besuch abzustatten, aktuell verfügbare oder gerade in Arbeit befindliche Tische zu begutachten. Allerdings besser vorher anrufen, denn wenn gerade Auslieferung ansteht, ist die Werkstatt verlassen.

Zum Schluß noch die wichtigste Neuigkeit:
Wir bauen nun bald unseren eigenen Snookertisch, ausgereifte Konstruktion als Ergebnis der Bearbeitung und Aufbauerfahrung von -zig verschiedenen Modellen über Jahre hinweg.
Gekennzeichnet durch variables Design, Ausführung 6 bis 12 ft, Kundenwünsche in Holz, Farbe usw. kein Problem.
Wir lassen nicht etwa bauen in Polen, Ukraine oder China, es wird bei uns in der Werkstatt produziert und damit werden auch deutsche Arbeitsplätze gesichert.
Möglich wird dies zu einem konkurrenzfähigen Preis bei höchster Qualität durch Einsatz von modernster CNC-Technik für Fräsen und Drechseln.
Weitere Details dazu folgen demnächst in dieser Rubrik.
Unserer Liebhaberei, der Restaurierung von original englischen Tischen bleiben wir natürlich weiterhin treu, werden uns dabei durch die neuen technischen Möglichkeiten noch mehr auf die wirklich antiken Perlen für höchste Ansprüche konzentrieren.

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